
Journal · Post #009 · Leben & Mental Health
Redaktioneller Hinweis: Alle Aussagen in diesem Interview sind persönliche Meinungen, subjektive Einschätzungen und individuelle Erfahrungswerte von Mathias Gottwald. Sie stellen keine medizinischen, therapeutischen oder psychologischen Empfehlungen dar. YIG.CARE ersetzt keine Fachberatung.
Mathias, Burnout ist seit Jahren ein Thema. Jeder redet darüber. Aber du sagst, das eigentliche Problem ist nicht Burnout — es ist etwas anderes. Was meinst du damit?
Burnout kommt zuerst. Das stimmt. Erschöpfung ist die erste Stufe. Aber was danach kommt, ist etwas völlig anderes — und viel gefährlicher. Die Leere. Und Leere bedeutet: 0. Ende. Wenn man erschöpft ist, merkt man zumindest noch, dass man kämpft. Wenn man leer ist, kämpft man gar nicht mehr. Man existiert nur noch. Das ist der Unterschied. Und dieser Unterschied ist für die meisten Menschen unsichtbar — weil das System, in dem wir leben, genau dafür sorgt, dass man ihn nicht sieht.
Anm. d. Red.: Persönliche Einschätzung von Mathias Gottwald.
Wann entsteht diese Leere?
Wenn kein Fundament da ist. Das ist der Kern. Wer ein echtes Fundament hat — Werte, Verbindung, Liebe, Gemeinschaft — der kann erschöpft werden. Aber er wird nicht leer. Weil immer noch etwas da ist, das ihn trägt. Leere entsteht genau dann, wenn das Fundament fehlt. Wenn man jahrelang das Falsche verfolgt hat. Wenn man funktioniert statt gelebt hat. Wenn man Erfolg hatte — aber nie wirklich sich selbst.
Materialismus, Besitz, Erfolg — du kennst Multimilliardäre persönlich. Sind die glücklicher?
Nein. Ich kenne Multimilliardäre, Millionäre, extrem erfolgreiche Unternehmer international. Und ich kenne Handwerksfamilien in Bayern. Und ich kann dir sagen: Die Handwerksfamilien sind oft glücklicher. Nicht weil sie weniger haben. Sondern weil bei ihnen Wahrhaftigkeit da ist. Liebe. Mitgefühl. Freundschaft. Gemeinschaft. Zusammengehörigkeit. Das sind die Dinge, die man nicht kaufen kann. Und genau deshalb sind viele, die sehr erfolgreich sind, innerlich trotzdem unglaublich leer. Und probieren dann mit allem Möglichen, diese Leere zu betäuben.
Was sind diese Betäubungsmittel — konkret?
Alles. Wirklich alles kann zur Betäubung werden. Alkohol, Drogen, Konsum — das sind die offensichtlichen. Aber Macht, Gier, Erfolgshunger — das sind genauso Betäubungen. Weil man damit seine Missstände nicht anschauen muss. Sich durch äußere Dinge definieren kann. Und das Gefährlichste — das was am wenigsten als Betäubung erkannt wird? Soziale Medien und das Bedürfnis nach Gesehenwerden. Das ist meiner persönlichen Einschätzung nach eines der wirksamsten Suchtmittel unserer Gesellschaft. Aufmerksamkeit als Droge. Und wenn die Sucht dann noch mit Geld belohnt wird — Stichwort Influencer — dann entsteht eine Spirale, die ich persönlich als eine der gefährlichsten unserer Zeit einschätze. Wenn man sie abbricht, vermisst man im Nachhinein oft nichts.
Anm. d. Red.: Persönliche Einschätzung. Keine medizinische Bewertung.
Du hast YIG.CARE gebaut. Was steckt wirklich dahinter?
Mein eigener Lebensweg. Mein eigener Weg in die Erschöpfung. Mein eigener Weg in die Leere. Und die Erkenntnis, dass das klassische System keinen echten Anker bietet — weil es gar keinen bieten will. In dieser Phase habe ich mich intensiv mit dem Thema Frequenzen beschäftigt. Und gemerkt: Frequenzen verändern etwas. Bei mir. Spürbar. Mein Gedankennebel hat sich aufgelöst. Mein Organismus kam wieder in Balance. Verdauung, Schlaf, Energie, Klarheit — in keinem einzigen Bereich meines Lebens hat die bewusste Arbeit mit Frequenzen keinen Unterschied gemacht. Das ist meine persönliche Erfahrung — kein Versprechen, keine medizinische Aussage. Sondern eine Einladung: Probier es selbst.
Anm. d. Red.: Persönliche Erfahrung von Mathias Gottwald. YIG.CARE ersetzt keine medizinische, therapeutische oder psychologische Fachberatung.
Frequenzen — du sprichst von einem System, das aktiv gegen innere Balance arbeitet. Was steckt dahinter?
Alles, was wir wahrnehmen, ist Frequenz. Das ist Physik, kein Esoterik. Licht ist Frequenz. Ton ist Frequenz. Gedanken sind Frequenz. Die meisten Frequenzen, denen wir täglich ausgesetzt sind — über Medien, Screens, soziale Netzwerke — sind meiner persönlichen Überzeugung nach nicht zufällig so gestaltet. Nikola Tesla, einer der bedeutendsten Erfinder der Geschichte, hat nach Einschätzung vieler Historiker und Forscher Erkenntnisse hinterlassen, die bis heute nicht vollständig anerkannt sind — möglicherweise weil sie bestehenden wirtschaftlichen Interessen zuwiderlaufen. Das ist meine persönliche Interpretation. Beweisen kann ich das nicht. Aber hinterfragen darf man es. Und wenn man anfängt zu hinterfragen, stellt man fest: Mit gesunden, ausgeglichenen, innerlich freien Menschen lässt sich weniger Geld verdienen als mit erschöpften, abhängigen, leer gewordenen.
Anm. d. Red.: Persönliche Einschätzung und Überzeugung von Mathias Gottwald. Keine verifizierten wissenschaftlichen Aussagen.
Was können Frequenzen konkret leisten?
Aus meiner persönlichen Erfahrung: Frequenzen können in der Phase der Ruhe innere Balance unterstützen. Frequenzen können Zustandsempfindungen verbessern. Frequenzen können helfen, schneller zur eigenen Mitte zurückzufinden. Wenn ich morgens mit positiver Frequenzierung starte und abends denselben Moment schaffe, habe ich meiner persönlichen Wahrnehmung nach täglich mehrere Stunden für mich zurückgewonnen — trotz allem was draußen passiert. Das ist kein Wundermittel. Das ist tägliche Praxis. Wie Sport. Wie Ernährung. Wie alles, was wirkt — es wirkt durch Kontinuität.
Anm. d. Red.: Persönliche Erfahrung. Ersetzt keine medizinische Fachberatung.
Warum kostet YIG.CARE nur 1 Euro pro Tag?
Weil es nicht darum geht, zu kapitalisieren. Es geht darum, dass es jeder nutzen kann. Eine Person, ein Tag, ein Moment, eine Frequenz. Das ist die Idee. Mein persönlicher Wunsch wäre, dass YIG.CARE irgendwann mit Krankenkassen zusammenarbeitet — präventive Gesundheit statt reaktive Behandlung. Das wird wahrscheinlich nicht passieren, weil es dem bestehenden System wirtschaftlich nicht dient. Aber stell dir vor: Wenn Versicherungen aktiv dafür sorgten, dass Menschen gesund bleiben — statt zu warten bis sie krank sind. Das wäre echte Prävention. Das wäre Power to the People.
Letzte Frage. Jemand liest das hier. 34 Jahre alt. Funktioniert. Verdient Geld. Hat Familie. Schläft schlecht. Fühlt nichts mehr. Was sagst du diesem Menschen?
Nachdem du offiziell schon tot bist — wann fängst du an zu leben? Dein Mörder ist das System. Du kannst nichts dafür. Aber du kannst es ändern. Die Frage ist nur: Willst du dein Leben weiter in der Leere führen — oder willst du es endlich anfangen zu befüllen? Nicht mehr zu funktionieren, sondern in Erfüllung zu leben. Nicht Geld zu verdienen, sondern Geld zu bekommen, weil du das Richtige tust. Und wenn du alles so getan hast wie immer — und nicht glücklich bist: Zeige keine Angst. Und tu morgen alles anders, als du es jemals getan hast.
YIG.CARE — Your Inner Glow
Eine Person. Ein Tag. Ein Moment. Eine Frequenz. Für 1 Euro pro Tag.
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Burnout erschöpft dich. Sinnlosigkeit tötet dich. Und der Unterschied liegt nicht in dir — sondern im Fundament das du dir erlaubst zu bauen.
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Rechtlicher Hinweis
Dieses Interview gibt ausschließlich persönliche Meinungen, Einschätzungen und Erfahrungswerte von Mathias Gottwald wieder. Alle Aussagen zu Frequenzen, Gesundheit und Wohlbefinden sind subjektive Erfahrungsberichte ohne Anspruch auf allgemeine Gültigkeit. Sie stellen keine medizinischen, therapeutischen, psychologischen oder sonstigen Fachempfehlungen dar. YIG.CARE ist kein Medizinprodukt und ersetzt keine professionelle Beratung. Für Entscheidungen auf Basis dieser Inhalte wird keine Haftung übernommen. Eigentümer und Herausgeber: GOTT WALD Holding LLC, Tiflis, Georgien.
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