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FairPlay — digitale Sichtbarkeit für KMU und Selbstständige
26. März 2026 · 08:08 Uhrca. 6 Min.Mara Voss

FairPlay. Warum digitale Sichtbarkeit nicht länger den Großen gehört.

30.000 Euro für eine Homepage. Monatliche Agenturkosten, die sich kleine Betriebe schlicht nicht leisten können. Und ein Markt, der sich für Selbstständige und KMU jahrelang wie eine verschlossene Tür angefühlt hat. Mathias Gottwald kennt dieses Gefühl — seit den Neunzigern. Jetzt baut er die Tür ab.

Es war der Goldrausch des 21. Jahrhunderts — und die meisten durften nicht mitmachen.

Als das Internet in den frühen Neunzigerjahren langsam Fahrt aufnahm, war Mathias Gottwald dabei. Von Anfang an. Er hat erlebt, wie digitale Sichtbarkeit zur wichtigsten Währung des Wirtschaftslebens wurde. Und er hat erlebt, wie sich diese Währung zunehmend nur noch die leisten konnten, die ohnehin schon viel hatten.

Eine professionelle Homepage in Deutschland, Österreich oder der Schweiz? Schnell 30.000 bis 40.000 Euro — je nach Paket und Umfang. Monatliche SEO-Betreuung, digitale Infrastruktur, moderne Systeme: Budgets, die für einen Schreiner aus Salzburg, einen Fotografen aus München oder eine Therapeutin aus Zürich schlicht nicht stemmbar waren. Die Schere zwischen großen, kapitalstarken Unternehmen und kleinen Betrieben ging auseinander. Immer weiter. Immer schneller.

Bis jetzt.

FairPlay steht nicht für billig. FairPlay steht für klug.

Mathias Gottwald hat mit FairPlay ein Modell entwickelt, das diese Gleichung neu schreibt. Nicht durch Kompromisse bei der Qualität. Sondern durch eine vollständig neu gedachte Architektur dahinter.

Das Herzstück: ein vollautomatisierter Prozess, der mit KI und intelligenten Bots arbeitet und menschliche Strukturen auf das Wesentliche reduziert. Der Kunde kommt auf die FairPlay-Plattform, durchläuft ein KI-gesteuertes Schemenverfahren — und das System baut sein Projekt automatisch zusammen. Zeitaufwände, Projektierung, Ressourcen: alles berechnet, strukturiert, in ein vollautomatisiertes Angebot gegossen.

Nicht jeder braucht sofort die größte Lösung. Aber jeder braucht eine tragfähige Richtung.

Gefällt das Angebot — ein Klick. Dann folgt ein persönliches Gespräch mit einem Projektmanager für die finale Abstimmung. Anpassungen werden gemacht. Go oder No-Go.

30 Tage. Von A bis Z. Fertig.

Für eine einfache Homepage. Aber auch für komplexe individuelle Apps, vollständige Bot-Infrastrukturen, maßgeschneiderte Datenbanklösungen und automatisierte Systeme, die mit einem Klick auf allen Kanälen gleichzeitig agieren. FairPlay ist kein Homepageanbieter. FairPlay ist eine vollständige digitale Lösungsarchitektur — zugänglich gemacht für alle, die sie brauchen.

Global aufgestellt. Lokal verankert.

Was FairPlay strukturell von anderen unterscheidet, ist die Verbindung aus globalem Ressourcenpool und lokalem Ansprechpartner. Die Finanzstrukturen werden weltweit ausbalanciert — UX-Designer, Entwickler, Spezialisten aus internationalen Märkten, die zu 40 bis 50 Prozent günstiger arbeiten als im DACH-Raum. Die KI dockt diese Ressourcen automatisch an das jeweilige Projekt an.

Aber: Der Projektmanager, der mit dem Kunden spricht, kommt immer aus dem gleichen Sprachraum. Immer ein Landsmann. Keine Sprachbarriere, kein Kulturmissverständnis. Globale Effizienz mit lokaler Vertrautheit.

40 bis 60 Prozent unter dem DACH-Marktpreis. Nicht als Einführungsangebot. Als Modell.

Kein Vendor-Lock-in. Alles gehört Ihnen.

Am Ende gehört alles dem Kunden. Eigener Server. Eigene Backends. Alle Zugänge. Alle Strukturen. Vollständig übergeben, vollständig eingerichtet. Wer morgen einen anderen ITler beauftragen will, findet alles vor. Keine künstliche Abhängigkeit. Keine verschlossenen Türen.

FairPlay arbeitet ausschließlich mit State-of-the-Art-Tools und branchenüblichen Standards — kompatibel mit allem, was der Markt kennt.

Der neue Goldrausch — und diesmal sind alle eingeladen.

Mathias Gottwald vergleicht die aktuelle technologische Verschiebung offen mit dem Goldrausch. Wofür Unternehmen früher monatlich fünfstellige Beträge ausgaben, ist heute durch intelligente Automatisierung und KI für einen Bruchteil realisierbar. Sichtbarkeit, die früher nur Konzerne erzeugen konnten, ist heute für den Einzelunternehmer erreichbar.

FairPlay will genau diesen Moment nutzen. Nicht für die, die ohnehin schon alles haben. Sondern für die, die bisher draußen standen.

Nicht einer von vielen. Der Eine, für den Sie sich entscheiden werden.

Wer verstehen will, was das konkret bedeutet: fairplay.gottwald.world — KI-Angebot machen lassen. Selbst entscheiden.

Einordnung

FairPlay ist kein Discounter — es ist die konsequente Antwort auf einen Markt, der kleine Unternehmen jahrelang abgehängt hat: vollautomatisiert, lokal verankert, global finanziert, 40–60% günstiger als der DACH-Markt — und alles gehört am Ende dem Kunden.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ist ein journalistisches Portrait und gibt redaktionelle Einordnungen sowie Aussagen der porträtierten Person wieder. Er stellt keine Anlage-, Rechts- oder Finanzberatung dar. Eigentümer und Herausgeber: GOTT WALD Holding LLC, Tiflis, Georgien.

MV
Mara Voss
Unternehmertum & Digitale Zukunft
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